Dienstag, 27. Januar 2015

Montag, 26. Januar 2015

Montag, 5. Januar 2015

Freitag, 2. Januar 2015

Kompanie stillgestanden!

Kuckuckssteaks für alle! 
Oder warum koche ich so oft so viel?
Keine Ahnung.... ich würde aber sagen, das Rezept ist für 6-7 Personen ;)

Kuckuckssteaks, Sängersteaks, Sackschisser und ganz, ganz viele andere Namen haben diese Steaks. Viele Varianten gibt es und es gibt sie mit Zwiebel als Beilage oder ohne.

Hier meine Version:

Die Zutaten:

* 3 rohe feine Bratwürste
* 3 grobe rohe Bratwürste
* 500 g Hackfleisch
* 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
* Maggi, optional
* Salz
* weißer Pfeffer
* Schnittlauch, fein hacken
* Petersilie, ebenso fein hacken
* 7 rote Zwiebel
* Brötchen


Die Zubereitung:

Die Wurstmasse aus der Pelle drücken und mit dem Hackfleisch gut vermengen.
Knoblauch, Schnittlauch, Petersilie und Gewürze dazu und wieder gut mischen.
Die Masse braucht kein Ei oder dann noch zusätzlich Paniermehl, die hält so zusammen.
Knödel formen, platt drücken und in Rapsöl auf mittlerer Hitze braten.
Die Zwiebeln anschwitzen.
Das Steak halbieren und auf dem Brötchen platzieren, Zwiebel oben drauf und dann den Brötchendeckel.
Mund auf, reinbeißen, lecker finden. ;)

Tipp: Ich werde beim nächsten Mal nur ca. 180-200 g Hackfleisch auf die Wurstmasse nehmen. Ich denke, das ist noch besser.

Wer übrig hat, kann die Steaks in Currysoße zu Pommes servieren. 

Dienstag, 30. Dezember 2014

CAFE ESPESCIAL

Gestern gab es nur ein Wort für uns:
RAUS

Dieser inneren Aufforderung muss man Folge leisten! Sofort und ohne Umwege. ;)
Schnell nach dem Wetterbericht geschaut, alles easy, alles schick und ab zur Bushaltestelle.

Bei der Ankunft in Saarbrücken hat uns unser leerer Magen direkt ins Cafe Espescial geführt. Da waren wir schon länger nicht mehr, und es ist immer ein Einkehren wert.

Leider hatte ich nur mein Handy dabei, daher sind die Fotos nun ja....


Unser Start, die Getränke.












Die Vorspeise links gehört zu meiner Tochter ihrer gewählten Speise, dem Kinder Quesada, die auf dem folgenden Bild zu sehen ist.




Für mich gab es Queso Fundito, meine Lieblingsspeise im Espescial. Dazu gehörte dann logischer Weise die rechte Beilage.
Wer genau hinsieht, schaut auf eine grüne Jalapeno.
Wie ich mit meinem verstorbenen Vater dort gegessen hatte, hatte er ein Steak mit diese höllisch scharfen Dingern genossen. Ich hab eine probiert, für mich war es nix.
Aber gestern habe ich die genau so wie mein Vater verputzt..... ohne auch nur eine Miene zu verziehen. ;)


Zum Abschluss gehört für mich ein Tequilla dazu, in gold.
Zum ersten Mal erlebte ich, dass man mir eine Überraschung servierte. Danke Kai! ;)
Der Puerto Vallarta war genau nach meinem Geschmack!! Das Kaffeearoma war sehr gut. Das hab ich dir ja auch gesagt. ;)

Bis bald!

Samstag, 27. Dezember 2014

Jahresrückblick 2014

Es ist wieder soweit zurück zu schauen.

Hier im Blog tu ich das super gerne.....
aber im Real life verkneife ich mir so manche Rückschau. Das heißt, ich seh mir das Jahr wie eine Schallplatte an, die an gewissen Stellen einen Kratzer hat, da überspringt die Nadel automatisch. ;)

Dieses Mal habe ich mir jeden Monat das raus gesucht was das Beste war, was mir bzw. uns gut geschmeckt hat.



Im Januar war es die 





Im Februar waren wir mal wieder viel krank, daher gab es auch nicht wirklich viele Rezepte. Das Wichtigste und vor allem Leckerste war 





Der März, der hat gleich 2 leckere Rezepte zu bieten. Dieses gewinnt.

Blumenkohl trifft auf Ingwer, Satésoße und Jasminreis




                    


Ich liebe diese Soße, leider bin ich da sehr alleine auf weiter Flur.....

          
Kommen wir doch schnell zum April. ;) Oder besser wir überspringen ihn, denn da hab ich nur Wanderfotos gepostet. Räusper.....


Mai....alles neu macht der Mai. Nämlich viele Rezepte. ;)Die Entscheidung fällt sehr schwer....

Geschafft hat es 
Auf nach Mexico mit Kichererbsensalat und Guacamole. 






Im Juni schmeckte mir besonders die

Bunte Couscouspfanne mit Datteln




Fächerkartoffeln mit Rosmarinbutter und Dip 

waren im Juli der Bringer


Wenn ich durch den August blättere und die vielen Herbstgerichte sehe, dann wird mir anders.
Es ist auch nicht einfach mich zu entscheiden, aber der Fisch gewinnt.

Sauer eingelegter Backfisch




Dafür ist es im September einfacher, da nur ein Rezept.




Den Oktober überspringen wir....da hab ich kein Rezept gepostet.

Mich für ein Rezept zu entscheiden fällt mir im November sehr schwer, denn alle Rosenkohlrezepte waren sehr gut.
Mit diesem nahm ich an einem Event teil, deshalb findet es auch einen Weg in den Jahresrückblick.                         

Rosenkohl mit Couscous



Der Dezember brauch nur eine gute, warme Suppe mit viel Gemüse.




Wie im letzten Jahr auch, möchte ich euch wieder in die Natur entführen. Allerdings dieses Mal etwas weiter weg. Hier kommen die besten Fotos.




Die Saar, in Saarbrücken, genauer am Staden.
Immer wieder liebe ich diese Ecke und immer wieder muss ich dort hin.

Ich freue mich auf den Frühling, auf einen Rucksack voll mit Bento, Tee, einer Picknickdecke, Sonne und ganz viel guter Stimmung!






Kneippen tun wir jedes Jahr. Hier war es dieses Jahr am Schönsten.





Und wir werden wieder viel wandern. Das beliebte Ausflugsziel von diesem Jahr wird es auch nächstes Jahr werden.










Ich freue mich auf ein neues Jahr mit euch und sage wie immer am Ende: DANKE!!

Freitag, 26. Dezember 2014

Veganes, indisches Rührei mit Spinat




Genial trifft auf Genial.
Genial war es in Saarbrücken auf einen Bottich voll mit frischem Tofu zu stoßen. Einen Block musste ich sofort mitnehmen. 
Noch genialer war es an Heilig Abend ein Wichtelpäckchen unterm Baum zu haben, in dem unter anderem Kala Namak Salz war.
Indisches Schwarzsalz (Schwefelwasserstoff und Eisen) wird dieses Salz noch genannt und hat bei genauer Betrachtung schwarz-violette Kristalle.
Geruch zuerst mal unspektakulär, beim zerstoßen im Mörser allerdings eindeutig nach faulen Eiern.
Der Geschmack ist der Wahnsinn....denn es schmeckt nach Ei. 
Perfekt für ein veganes Rührei, nicht nur wegen des Geschmackes, sondern auch weil es mehr Eisen hat als normales Salz.

Die Zutaten:

* 1 Block frischer Tofu
* 1 Schalotte
* 1 Knoblauchzehe
* Spinat
* Sabji Masala
* Kala Namak Salz
* Mehl

Die Zubereitung:

Die Schalotte und die Knoblauchzehe mit dem Spinat vorbereiten.
Schalotte und Knoblauch in Rapsöl anschwitzen.
Den mit den Fingern zerbröselten Tofu in die Pfanne geben. (Wer möchte mehliert und wendet den Tofu und mehliert weiter, das ergibt dann ein bisschen Kruste). Den Spinat dazu, ebenso die Gewürze. Mehrfach wenden.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Minestrone



Als heute morgen dieser Gedanke geboren war, hatte ich natürlich nicht die Zeit die Bohnen einzuweichen.
Ich bin auch nicht auf den Wochenmarkt gekommen, um saisonal einzukaufen.
Aber die Lust auf diese Suppe war sehr groß, also los. ;)
Ich ließ mich inspirieren, von dem Angebot in der Gemüseabteilung und kaufte Bohnen aus der Dose. 

Die Zutaten:

* Butter
* 1 Schalotte
* 1 Knoblauchzehe
* 1 Stange Lauch
* 1 großes Stück Knollensellerie
* 3 kleine Möhren
* 1 Petersilienwurzel
* 1 Pastinake
* Baconwürfel
* frischer Spinat
* Borlotti Bohnen
* weiße Bohnen
* 2 Dosen geschälte Tomaten
* Petersilie
* Buchstabennudeln
* 2 Kartoffeln
* 1 Lorbeerblatt
* Urmeersalz
* weißer Pfeffer
* Rinderbouillon


Die Zubereitung:

Alle Gemüse vorbereiten.
Den aufmerksamen Lesern meines Blogs wird es wohl kaum entgangen sein, was ein Sofritto ist. Angewandt ist dies der Start eines gelungenen Risottos. 
Sofritto bedeutet, dass Knoblauch und Schalotten und hier auch ein Teil des Gemüses auf kleiner Flamme dünstet. Da entfalten sich die Aromen und verbinden sich herrlich miteinander.
Also werden Knoblauch, Schalotte, Möhren, Petersilienwurzel, Pastinake, Lauch, Sellerie, Baconwürfel in Butter langsam gegart.
Danach mit den Dosentomaten und Wasser auffüllen. Lorbeerblatt hinzu.
Aber nicht so viel Wasser nehmen, denn wir haben hier eine Minestrone, das bedeutet eine gehaltvolle, dicke Suppe.
Den Rinderbouillon einstreuen, umrühren und die Kartoffeln dazugeben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Buchstabennudeln nicht vergessen.
Gegen Ende die Bohnen dazu und ganz zum Schluss den Spinat.
Abschmecken.

Tipp: Selbstverständlich kann hier eine Fleischbrühe (gegebenenfalls mit Schinken) vorgekocht werden um sie dann in der Minestrone zu verwenden.
Statt der Baconwürfel kann man Pancetta nehmen.
Als Verfeinerung für die Suppe kommen Parmesanhobel in Frage. Kein Maggi!! ;)

Dienstag, 9. Dezember 2014

Ich backe......oder nervenaufregende Plätzchen

Ja, hat es das denn schon gegeben?
Wer das Rezept von den lecker schmeckenden Keksen unbedingt haben möchte, dem gebe ich es natürlich, aber hier posten werde ich es nicht.
Orangenbutterkekse, klingt vielversprechend!
Los gings am zweiten Adventmorgen.....
Endlich war er fertig der Teig, bereit ausgerollt zu werden....und da fing es an....das Drama. 
Ausrollen? 
Wer gewinnt? Der Teig oder ich?
O.k. nach viel Mehl und hin und her gewann ich.
Ausstechen?
Gut. Doch das Ausgestochene sollte aufs Blech. Da verloren die Sterne die Zacken....der Weihnachtsmann den Kopf und ich...ja ich....verlor meinen auch.
Ofen?
Ich bekam die Weihnachtsmänner und Sterne dann doch noch heil in den Ofen und es duftete und ich war immer noch Siegessicher.....
Jetzt geht nix mehr schief?
Doch, denn ausgekühlt und in eine Dose befördernd verloren ich und der Weihnachtsmann wieder den Kopf......

Wenn das nächste Rezept genauso bescheiden daher kommt, gibt es nur noch Flutschmoppen, sonst nix. Moment, halt, ich kann auch noch Florentiner. ;)

Samstag, 6. Dezember 2014

Heublumen

Ja, wer kennt sie nicht, die fiesen Rückenschmerzen + Kopfschmerzen wenn die Muskulatur verspannt ist.
Das längere Sitzen am Computer macht meinen Schultern und meinem Nacken ab und an Probleme. Nicht nur da bin ich dann verspannt, das geht noch viel weiter hinunter bis in den Lendenwirbelbereich.
Von Wärmepflaster bis Heatlotion hab ich schon einiges durch, auch Bäder die die Muskulatur entspannen sollen.
Nun hab ich mich daran erinnert, dass Heublumen auf die Muskeln entspannend wirken. Und schon bin ich mit Kopf- und Muskelschmerz Richtung Apotheke gelaufen. Da die Heublumen bestellt werden mussten, musste ich leider noch einen Tag mit dem Bad warten. So lange konnte ich aber nicht warten, also musste was mit, dass direkt hilft. TIGER BALM, Nacken & Schultern Balsam nahm ich mit und massierte damit meine schmerzenden Stellen ein. 
Herrlich, das ist schon mal das Beste an Salben und Lotionen das ich je hatte.
Das Bad tat dann sein Übriges. Wunderbar!
Es entspannt nicht nur die Muskeln wie ich nachgelesen habe, es entpannt auch den Menschen, ganz ohne Autogenes Training etc.
D.h. nach dem Bad war ich Schach matt gesetzt und so was von relaxt. Schön!

Für ein Wannenbad:

5 - 7 Handvoll Heublumen in einem großen Topf in kaltes Wasser geben und erhitzen. Nach dem Aufkochen eine halbe Std. ziehen lassen. Absieben und die grüne Brühe dem warmen Badewasser zugeben. 15 - 20 Min. baden und danach 1 Std. lang ruhen.

Vorsicht bei Bluthochdruck:
Da sollte man auf ein Heublumenbad verzichten.

Kirschenmichel-Punsch

Wie haltet ihr es eigentlich mit euren Punsch?
Selber machen, oder doch lieber Flasche auf und warm machen, und vielleicht noch ein wenig verfeinern?
Ich bin ja eindeutig für selber machen. Ob es jetzt ein Glühwein ist, oder ein Kinderpunsch.

Meinen ersten Kinderpunsch letzten Sonntag, hab ich ohne den Früchtee Kirschenmichel vom Tee Stricker, Saarbrücken, Europa-Galerie gemacht. Ich gehe aber jede Wette ein, dass er damit noch besser schmeckt.;)


Die Zutaten:

* Eine handvoll getrocknete Hibiskusblüten
* 1 Zimtstange
* 1 Sternanis
* Ein abgefüllter Teebeutel mit Kirschenmichel
* Apfelsaft
* Zucker
* Eine halbe Orange

Die Zubereitung:

Morgens stelle ich einen Topf auf mit kaltem Wasser, den Hibiskusblüten, der Zimtstange und dem Sternanis und lasse das Ganze aufkochen. 5 Min. darf es köcheln.
Dann hänge ich den Beutel mit dem Kirschenmichel rein. 
Das alles zieht nun bis Abends.
Am Abend siebe ich das Ganze ab, gebe ein bisschen Zucker hinzu, den Apfelsaft und die in Scheiben geschnittene halbe Orange. 
Lasse den Punsch aufkochen und noch 5 Min. köcheln. Fische die Orangenscheiben raus und fertig ist er. 

Am Tisch steht dann noch Vanillekandis zum Nachsüßen.

Also, wir freuen uns heute Abend drauf. ;)

Der Kirschenmichel hat folgende Zutaten:
Hibiskus, Holunder, Weinbeeren, Aroma, Sauerkirschstücke.

Die Hibiskusblüten bekommt man im Reformhaus, Bioladen und auch bei Gewürze Herrmann. 

Und wenn ich dran denke, gibt es heute Abend noch ein Foto. ;)

Mittwoch, 26. November 2014

Milchreis mit Apfel und Zimt



Brauch ich ja nicht viel zu sagen, denn die Zutaten und Zubereitung sollten jedem klar sein.
Ich liebe warmes Frühstück, und da muss es nicht immer das Brötchen sein, dass mit warmem Fleischkäse, Braten etc. belegt ist.
Bei all meiner Liebe zu Porridge, brauch ich auch mal was anderes, da kam mir heute morgen der Milchreis gerade gelegen. Demnächst gibt es morgens mal warmen, süßen Pfannkuchen.
Einen schönen Morgen, meine lieben Leser. ;)

Sonntag, 23. November 2014

Bretzenknödel mit geröstetem Gemüse




Normalerweise hätte ich heute gar nicht die Zeit gehabt, so aufwendig zu kochen, aber hey, ich hatte großen Appetit darauf. Also....

Die Zutaten:

Knödel:
* 2 Bretzen, trocken
* 2 Schalotten
* Baconwürfel
* Petersilie
* 1 Ei
* Semmelbrösel
* etwas fein gehackte Petersilie
* Urmeersalz
* weißer Pfeffer
* Schweineschmalz
* Milch

Gemüse:
* 2 Pastinaken
* 2 Petersilienwurzeln
* einige Köpfchen Rosenkohl
* 1 Möhre
* 2 Knoblauchzehen
* Urmeersalz
* weißer Pfeffer
* Schweineschmalz
* Mehl
* Sahne

Die Zubereitung:

Knödel:
Die Bretzen fein schneiden.
Die Schalotten in Würfel hacken und mit den Baconwürfeln in Schweineschmalz rösten. 
Danach mit Milch auffüllen und mit Salz, Pfeffer würzen.
Die Petersiele auf die Bretzen geben, die mittlerweile in einer Schüssel liegen. 
Die Milch darüber gießen und alles miteinander vermengen und ziehen lassen.
Wenn die Bretzen gut durchgezogen sind, ein Ei zur Masse geben, und mit Semmelbrösel zur gewünschte Konsistenz bringen.
In Salzwasser garen.

Gemüse:
Alles Gemüse putzen und in feine Scheibchen schneiden und in Schweineschmalz rösten.
Mit Mehl abpudern und mit Wasser auffüllen. 
Wenn das Gemüse weich ist, ein klein wenig Sahne hinzu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.