Freitag, 27. August 2010

Pichelsteiner wie bei Muttern

Mistwetter. Grau und viel Regen. Die richtige Zeit für einen Eintopf!


Meine Geschichte zum Pichelsteiner:
In Kindertagen wurde er von mir nicht so gemocht, das änderte sich aber mit den Jahren. Heute liebe ich ihn. Nun hab ich von meiner Mutter keine Zutatenliste bekommen und probierte ein Rezept aus der "Funk Uhr" aus. Herrlich, schmeckte wie zu Hause. Darüber war ich sehr froh!


Das Rezept ist für 4 Personen


500 g Wirsing, 500 g Möhren, 500 g Kartoffeln, 1 große Stange Lauch (Porree), 1 Gemüsezwiebel, 500 g Gulasch (halb Rind, halb Schwein), Salz, Pfeffer, Kümmel, 2 Lorbeerblätter, 1l Fleischbrühe (oder Gemüsebrühe), 60 g Butter, 200 g Schmand oder Crème frâiche.


Butter in einen Topf geben und die Zwiebel glasig werden lassen. Das Fleisch dazu und rundum anbraten und mit der Brühe ablöschen. Mit den Gewürzen abschmecken. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen. Zuerst die Kartoffeln dazugeben, dann die Möhren, dann folgen Wirsing und Lauch.
Gegebenfalls noch Wasser dazugeben.
Wenn der Pichelsteiner gar ist Schmand unterheben. Nochmals abschmecken!
Er lässt sich gut einfrieren.

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