Montag, 31. Januar 2011

Schneebällchen, Schupfnudeln und Kroketten

Ein Teig und 3 verschiedene Möglichkeiten.


Zuerst mal zum Grundrezept.


500 g Kartoffeln, Salz, Mehl, 2 Eier, Muskat


Die Kartoffeln werden am Vortag mit Schale gekocht, damit sie bei der Zubereitung nicht mehr so nass sind.
Geschält werden sie nun durch die Flotte Lotte gedreht, oder durch die Kartoffelpresse gedrückt.
Die Eier, das Salz und der Muskat werden zugegeben und vermischt. Dann kommt soviel Mehl dran, dass ein Teig entsteht, der nicht mehr an den Fingern kleben bleibt.




Schneebällchen


Wer möchte kann noch kleingeschnittene Petersilie an den Teig geben.
Dafür wird der Teig in kleine runde Bällchen geformt und in Salzwasser gekocht. Schwimmen sie oben lässt man sie noch ein Wenig ziehen und nimmt sie mit dem Schaumlöffel raus. Am Besten jetzt ein wenig buttern, sonst kleben die Schneebällchen aneinander.
Am Besten schmecken sie zu einem Rinderbraten mit Soße und Salat.
Bleibt noch was über, können die Schneebällchen am nächsten Tag gebäckelt (in der Pfanne gebraten) werden.


Schupfnudeln


Hier kann auch ein bisschen Grieß zugegeben werden.
Der Teig wird zu kleine Spatzen geformt. Weiter verfahren wird wie bei den Schneebällchen auch.


Mit grünen Bohnen und Speck
Grüne Bohnen schneiden und kochen. Abseien.
Entweder Speck oder Baconwürfel in der Pfanne anbraten. Die Schupfnudeln in die Pfanne geben und braun werden lassen. Die Bohnen dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut würzen.


Mit Sauerkraut und Speck schmeckt es auch wunderbar. Auch hier können wieder Baconwürfel genommen werden. Es wird mit Salz und Pfeffer gewürzt.


Süß sind sie auch lecker.
Butter und Mohn.
Butter, Zucker und Zimt.


Kroketten
Schneebällchen formen, oder wer mag kann den Teig auch länglich formen.
Öl heiß werden lassen. Die Teiglinge durchs Eiweiß ziehen und in Paniermehl wälzen. Dann im heißen Öl frittieren.

Sonntag, 30. Januar 2011

Knoblauchröster

Man nehme:


den Knoblauchröster, viel Knoblauch, Butter (Öl), Salz, Pfeffer, Kräuter


So funktionierts:


Butterflocken (Öl) mit Kräutern, Salz und Pfeffer vermischen.
Knoblauch von der dünnen Außenschale befreien und in den Röster geben. Buttermischung darüber geben. Deckel drauf.
Bei 200° C in den kalten Backofen geben. Nach erreichen der Temperatur 30 Min. rösten lassen.
Der Knoblauch lässt sich prima aus der Restschale lösen.


VORSICHT!
Wird der Knoblauchröster mit dem Kartoffelröster gemeinsam im Backofen in Gebrauch genommen, dann können die Kräuter im Knoblauchröster verbrennen. Daher nur Butter oder Öl verwenden und salzen und Pfeffern.


Wie schmeckts?


So gut, dass Teilen schwer fällt.... ;o)


Wies schauts aus?


Foto folgt. ;o)

Kartoffelröster

Man nehme:


den Kartoffelröster, gewaschene Kartoffeln die sich mit Schale essen lassen, einen Backofen 200-220°C (oder einen Holzkohlengrill, die Gasflamme oder die Herdplatte).


So funktionierts:


1,5 - 2 Std. brauchen die Kartoffeln im Röster. Sie müssen alle 10-15 Min. gerüttelt werden.


Wie schmeckts?


Lecker!


Wie schauts aus?


Foto folgt ;o)

Freitag, 28. Januar 2011

Kartoffel-und Knoblauchröster von Römertopf

Diese 2 habe ich mir mal gegönnt. ;o)
Wie bei dem Ofengebackenen schon erwähnt sind Kartoffeln und Knoblauch ein perfektes Paar.


Hier der Link zum Kartoffel- und Maronenröster und hier der Link zum Knoblauchröster.


Ganz besonders toll finde ich, dass ich den Kartofferöster auf glühender Holzkohle verwenden kann. Da wird bestimmt jede Gartenparty ein Kracher.


Ich freue mich schon sehr auf den neuen Geschmack!
Heute Abend ist es soweit, da weihe ich die Beiden ein.


Pastinakenpuffer

Diese Woche habe ich mir beim Gemüsehändler Pastinaken bestellt.
Ich kannte das Gemüse nicht und wollte es unbedingt ausprobieren. Mir schmeckt es sehr gut und ich werde es nun öfter auf meinen Speiseplan bringen.
Zu den Pastinaken gesellten sich noch Kartoffeln.


500 g Pastinaken, 700 g Kartoffeln, evtl. 1 Zwiebel, Mehl, 2 Eier, Salz, Pfeffer, Muskat, evtl. Quark.


Pastinaken und Kartoffeln schälen und fein reiben. Das Wasser ausdrücken und mit dem Rest vermischen. Kleine Puffer in heißer mit Öl gefüllter Pfanne ausbacken.


Dazu schmeckt Apfelmus.

Ofengebackenes

Das mache ich sehr gerne.
Diese Woche allerdings probierte ich mal was Neues aus.


Ich hatte Tomaten, Pilze, Paprika, Knoblauch, Zwiebel und Blumenkohl.
Den Blumenkohl hatte ich schon in Gemüsebrühe weichgekocht.
Alles andere hab ich kleingeschnitten und kam mit dem fertigen Blumenkohl in eine Schüssel. Olivenöl gab ich dazu und Salz, Pfeffer, Curry.
Das Ganze hab ich dann bei 250° C im Ofen backen lassen und als es fertig war, kam es mit dem gekochten Duftreis wieder in eine Schüssel. Ich gab noch Kokosmilch dazu, das rundete das Essen ab.
Und das I-tüpfelchen war das Thai-Curry! Das streute ich beherzt über das Essen das ich schon auf dem Teller angrichtet hatte.


Es ist natürlich möglich auch anderes Gemüse zu verwenden und auch Kartoffeln dazuzunehmen. Mit Geflügel schmeckt es auch wunderbar.
Ich hab da Gewürze zusammengestellt, die mir sehr gut am Ofengebackenen schmecken.
Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Oregano und Cumin.


Letztens macht ich zwei Bleche da ich Besuch bekam. Unten hatte ich das Gemüse und oben die Kartoffeln mit Knoblauch. Diese beiden sind ein perfektes Paar.

Dienstag, 25. Januar 2011

Überbackene Gnocchi

oder das Rezept zu All.


Das Rezept ist für 2-3 Personen und wieder aus dem Buch: Oliven
Wenn das so weiter geht, werde ich Olivenfan. ;o)


1 Zwiebel, 1/2 kl. Stange Lauch, je 60 g schwarze und grüne Oliven (entsteint, naturgereift), 4 EL Olivenöl, 3 TL Tomatenmark, 2 TL Mehl, 1 kleine Dose stückige Tomaten, 75 ml Gemüsebrühe, Salz und frisch gemahlener Pfeffer, 1-1 1/2 TL getr. Herbes de Provence, 2 Eier, 400 g frische oder selbstgemachte Gnocchi, 75 g geriebener Käse(Pecorino oder Emmentaler), Butter für die Form.


Zwiebel, Lauch kleinschneiden. Oliven halbieren oder in Scheiben schneiden. Backofen auf 190° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Olivenöl im Topf erhitzen und die Zwiebel und den Lauch ca. 5 Min. anbraten. Tomatenmark dazu und mit Mehl abpudern und kurz durchschwitzen lassen. Die Tomaten samt Saft mit der Brühe dazugeben. Würzen mit Salz, Pfeffer und Herbes de Provence. 5 Min. bei niedriger Temperatur köcheln lassen.
Auskühlen lassen.
Die Eier mit den Olivenscheiben vermischen und langsam unter die Soße rühren.
Die Aufflaufform buttern, die Gnocchi einfüllen und mit der Soße bedecken und den Käse darüberstreuen.
20 Min. backen.

Sonntag, 23. Januar 2011

All

Samstag, 22. Januar 2011

Charolaisfiletsteak mit Thymianpolenta und Kräuterbutterchampigons



1 kg dieses leckeren Fleisches kostet zur Zeit ca. 46,99 €. Kein Schnäppchen, aber der Preis ist gerechtfertigt. Es lässt sich schneiden wie Butter, und es ist auch Butterzart. Fantastisch!


Die Steaks habe ich in Rapsöl mit Butter englisch (für mich) und medium (für meinen Mann) gebraten. Dazu gab es Megglevariationen an Butter.





Die Polenta hab ich heute mit Gemüsebrühe gekocht und frischen, kleingehackten Thymian eingerührt.


Hier nochmal das Polentarezept:
Die Polenta wird im Schnellverfahren zubereitet.

In 500 ml kochendes, gesalzenes Wasser wird die Polenta langsam eingerührt. One Richtung please. ;o) Vergesst nicht die Hitze zu reduzieren. Die Polenta nun ca. 10 Min. garen und gelegentlich umrühren. Dann kommt ein guter Stich Butter hinzu und es wird Parmesan eingerührt.


Die Champignons wurden in Scheiben geschnitten und mit einer Zwiebel in Olivenöl angebraten. Mit etwas Wasser aufgefüllt, köchelten sie so lange bis sie weich wurden. Dann rührte ich neben Meggle Kräuterbutter noch Salz und Pfeffer unter und gab die halbierten Cocktailtomaten hinzu.

Freitag, 21. Januar 2011

Meine Lieblingstasse

Peggy Schatz von Multikulinarisch ist neugierig auf die Lieblingstassen vieler Leute aus aller Welt.
Ich besitze natürlich auch eine, ich habe sie sogar in doppelter Ausführung.






Wie alt?
Ich schätze 3-4 Jahre ist sie in meinem Besitz.


Von wem?
Ich bekam sie von meinem Mann geschenkt, einfach so. Es gab keinen besonderen Grund. Wie gesagt, doppelt mit violetten Kerzen, schön verpackt.


Wo gekauft?
Bei uns im Dorf. In unserem geliebten Blumengeschäft.


Was wird daraus getrunken?
Kaffee und Tee.


Spülmaschinengeeignet?
Nein. Aber oft so gewaschen. Gemerkt habe ich es, da war der Lack ab. ;o)


Morgen früh ist das Schätzchen mit dampfenden Kaffee wieder im Einsatz.

Karamelisierte Olivenmarmelade


Aus dem vorgestellten Buch: Oliven
Eine feine Sache zu Ziegen-oder Schafskäse.
Ich genieße die Marmelade gerade mit geformtem Ziegenfrischkäse. Er ist mild und passt sehr gut zu dieser Marmelade.

200 g entsteinte schwarze Oliven (ich bekam leider nur die Gefärbten. Ich denke es lohnt sich nach den reifen Oliven zu schauen und diese zu verwenden), 1/2 rote Chilischote, 200 g Gelierzucker 1:1, 2 EL Olivenöl nativ extra, 2 EL roter Balsamico Essig




Die Oliven hacken. Die Chilischote von den Samen befreien und ganz fein schneiden.
Den Gelierzucker in einem Topf leicht (!) karamelisieren lassen. Die Oliven und das Olivenöl mit den Chilischoten zugeben. Nach einer Minute 8 EL kaltes Wasser und den Essig unterrühren. Noch 3 Min. kochen lassen.
In Schälchen oder Twist off Gläser abfüllen.

Mit kleinen Kräckern zum Abschluss eines Essen servieren.
Oder zwischendurch mal mit Käse oder Kräckern oder Beidem. ;o)

Es grünt und blüht

Ich liebe den Winter. Knackig kalt mit Sonnenschein und Schnee so mag ich ihn am Liebsten.
Doch durften wir im Saarland ein bisschen Frühlingsluft schnuppern, es war schön. Jetzt ist es wieder kalt und keine Sonne ist in Sicht.
Was ist naheliegender als mir ein bisschen Frühling in die Wohnung zu holen.


Rosen mit einer wunderschönen Farbe.




Ein Klompen (Hollandschuh) mit Moos und Traubenhyazinthen






Mittwoch, 19. Januar 2011

Blanxart - Produktvorstellung

Blanxart ist ein spanischer Schokoladenhersteller.


Am Montag war ich mutig und kaufte Schokolade die ich vorher noch nicht probiert hatte. Meistens kaufe ich doch immer wieder die altbewährten Produkte. Ich wählte nicht lange aus, sondern griff nach dieser Schokolade.




Dunkle Schokolade 82% mit Gojibeeren.


Ich esse sie gerade, und könnte diese Tafel auf einmal wegknuspern. Aber ich beherrsche mich.


Gojibeeren sind lecker. Habt ihr sie schon mal probiert?
Über diese Beeren gibt es viel zu berichten. Lest doch mal hier: Goji Beeren Info
Ich mag sie sehr gerne im Müsli, und wie ich jetzt festellen konnte auch in Schokolade. Ich kann mir auch vorstellen sie einfach so zu essen, bei einem guten Film oder Buch.
Vielleicht kaufe ich mir auch einen Steckling um sie selbst zu ziehen.
Schauen wir mal....




Montag, 17. Januar 2011

Lammragout mit Fenchel

Hier kommt es, das erste Rezept aus dem Buch Oliven, das ich euch heute schon vorgestellt habe. Irène....los gehts. ;o))


Ich habe leider keine Schritt für Schritt Anleitung für euch, denn es musste mal schnell gehen, aber ein Foto bekommt ihr.
Beim Fleischschneiden orientiert ihr euch einfach am Hirsch.
Ich habe eine besonders schöne Lammkeule, die einen weiten Flug aus Neuseeland hinter sich hat verarbeitet. Da würde ich auch gerne mal Urlaub machen, aber das ist ein anderes Thema. ;o)
2 dicke Scheiben konnte ich für einen Steakabend zurücklegen. Den wird es nämlich bald geben, mit Käse und Dips. Ich habe schon genaue Vorstellungen davon, aber die verrate ich noch nicht.


Jetzt kommen wir mal zum Rezept:


800 g Lammfleisch ohne Knochen. Keule oder Schulter.
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 400 g Tomaten (schöne mit viel Geschmack oder eine Dose mit geschälten Tomaten, aber dann die Prise Zucker nicht vergessen).
3 Stauden Fenchel, 5 EL Olivenöl, 2 TL Mehl, 1 EL Tomatenmark, 1 Zweig Rosmarin, Salz, weißer Pfeffer, 125 ml Fleischbrühe, 100 g entsteinete, grüne Oliven


Lammfleisch wie beschrieben in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe kleinschneiden.
Die Tomaten kochen, abschrecken, heuten oder die Dose öffnen. ;o)
Fenchel putzen und in Scheiben schneiden. Fenchelgrün hacken und zur Seite stellen.
Olivenöl erhiten, Lammfleisch anbraten. Danach die Zwiebel und den Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten lassen. Mit Mehl abpudern und mit den Tomaten auffüllen und das Tomatenmark zugeben. Den Rosmarinzweig dazulegen und mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn nicht mehr genug Flüssigkeit vorhanden ist mit Brühe auffüllen. Bei niedriger Temperatur ca. 1 Std. garen. 30 Min. vor Ende den Fenchel zugeben. 10 Min. vorher die Oliven in die Pfanne geben.
Wenn fertig, den Rosmarinzweig entfernen und mit dem Fenchelgrün servieren.


Dazu passen Rosmarinkartoffel oder Kartoffelecken.


Ich bekam leider keinen frischen Rosmarin, aber mit getrocknetem geht es auch.


Das Gericht schmeckt auch ohne Oliven sehr gut, aber die Oliven geben den letzten Kick.



Ich möchte noch erwähnen, dass mein Mann kein Lamm isst und keinen Fenchel mag, von den Oliven mal zu schweigen.
O-ton von ihm: Schmeckt richtig gut, super!

Oliven - Buchvorstellung

Zu Weihnachten bekamen wir das Buch Oliven von Renate Kissel.


Ein sehr schönes Buch mit tollen Rezepten. Die Fotos machen Lust aufs Nachkochen.
Von Vorspeise bis Nachspeise ist alles vertreten.
Außerdem ist jede Menge Wissen darin enthalten. Von der Ölgewinnung bis zur kosmetischen Wirkung.






Als ich die Olivenmühle im Buch sah, erinnerte ich mich daran, wie mir in Tunesien ein junger Einheimischer den Olivenstein zeigte, und mir genau erklärte wie früher Olivenöl gewonnen wurde. Ich konnte es mir bildlich vorstellen wie der Esel seine Runden lief.


Eigentlich bin ich kein großer Fan von Oliven, egal ob grün oder schwarz. Mit Mandel oder Paprikafüllung, eingelegt oder zum Kochen verwendet. Aber es juckt mich dennoch sehr in den Fingern viele Rezepte aus dem Buch nachzukochen oder zu backen. Und heute geht es los! ;o)

Sonntag, 16. Januar 2011

Hirschgulasch mit Polenta und beschwippsten Zwiebeln

Den ganzen Hirschrücken musste ich erst mal halbieren. Aus der einen Hälfte wurde Gulasch und die andere Hälte fror ich ein. Ich denke, da werden lecker marinierte Grillsteaks draus. ;o)


Zuerst wurde die dicke Sehne pariert, die dünne Sehne bleibt dran, damit das Fleisch nicht austrocknet.
































Es werden dann Steakscheiben geschnitten und daraus dann Gulaschwürfel.


















Öl und Butter (für den guten Geschmack) in der Pfanne erhitzen. Wild darin anbraten. Mit einer Dose geschälten Tomaten auffüllen und mit Wildgewürz (Ostmann), Salz und viel Pfeffer würzen.
In einem seperaten Topf mit zerlassener Butter Knoblauchscheiben braten und zum Fleisch dazugeben.

Bei 160°C in den Backofen, bis das Fleisch zart ist. Gegebenenfalls mit Brühe oder Rotwein auffüllen und nachwürzen.
Nach einer Std. war das Wild genau auf dem Punkt und zerging auf der Zunge.


Für die beschwippsten Zwiebel mit feiner Honignote, die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. In viel Sanella anbraten, mit Guacamolegewürz bestreuen und glasig werden lassen. Salzen und mit Rotwein auffüllen.















Cremiger Balsamico und viel Honig hinzufügen. Reduzieren lassen.



Die Polenta wird im Schnellverfahren zubereitet.
In 500 ml kochendes, gesalzenes Wasser wird die Polenta langsam eingerührt. One Richtung please. ;o) Vergesst nicht die Hitze zu reduzieren. Die Polenta nun ca. 10 Min. garen und gelegentlich umrühren. Dann kommt ein guter Stich Butter hinzu und es wird Parmesan eingerührt.





Samstag, 15. Januar 2011

Eintopf mit TK-Erbsen

Die Zutaten die benötigt werden:


TK-Erbsen, 1 Dose geschälte Tomaten, Kartoffeln, 500 g gemischtes Hackfleisch, 1 dicke Stange Lauch oder auch 2, 1 Monoknoblauchknolle (chinesischer Knoblauch), 2 Lorbeerblätter, Muskat, Basilikum, Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Butter, Gemüsebrühe






Lauch und Knoblauch in Butter anbraten, danach das Hackfleisch. Mit den Tomaten auffüllen. Basilikum dazu. Das Ganze etwas köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und kleinschneiden und in den Topf geben. Mit Gemüsebrühe auffüllen. Würzen.


Erbsen und Basilikum passen sehr gut zusammen!!

Freitag, 14. Januar 2011

Da isser ;o)




Ich bin ganz aufgeregt, ehrlich gesagt. Damit hätte ich niemals gerechnet.
Mein herzlicher Dank geht an Christel vom Kräuterkram, von ihr bekam ich diesen Award.


Nun muss ich noch folgenden Text verlinken: ...


Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest & die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat & sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst & ihr den Link deines Award Posts da lassen.


Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar – Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.


Liebe Blogger: Das Ziel, dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs an’s Licht bringen, deswegen würde ich euch bitten keine Blogs zu Posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ‘ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.


...und 3 Lieblingsblogs auswählen und vorstellen.


Hier sind sie:


Manne von Der Hausmann. Sein Ciabattarezept ist sehr lecker und das Brot wird von mir immer wieder gebacken. Auch seine anderen Rezepte lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.


Irène von Irène's Leckereien. Zu ihrer Neujahrsbretzel kann ich nur sagen: Sau gudd. Was habe ich geschrieben? Es gibt Dinge die haben Tradition, und es gibt Dinge die werden Tradition.


Kegala von Kk=Kegala kocht. Auf meiner Nachkochliste steht definitiv ihr Rezept: Fenchel - gratiniert. Diese Portion ist für mich allein. ;o) Aber das ist nicht alles was ich von ihr gerne nachkochen möchte.


Ich wünsche weiterhin viel Spaß am Kochen und Bloggen!

Käsespätzle

Auf die Hüften.....Fertig.....LOS!


Wir brauchen um das Hüftgold aufzupolstern folgende Zutaten:


Käse würzig und mild und davon reichlich. Ich nahm Bergkäse (den mit Honig und Feigen. Die beiden wurden mit einem Stück Käse schon verspeist, es kam nur der nackelige Bergkäse zu den Spätzlen. Wenn ihr ihn bekommt, probiert ihn mal, sehr lecker), Butterkäse und Emmentaler.
Butter, ebenso reichlich, ein Spätzlerezept, Muskat, Zwiebel


Spätzleteig zubereiten. Mit Muskat abschmecken und ab ins heiße Wasser damit. Den Käse in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel in Scheiben schneiden und in viel Butter anbraten. Lasst die Butter braun werden, ebenso die Zwiebel.
Wenn die Spätzle fertig sind, Butter in einer Pfanne zerlassen, eine Lage Spätzle reingeben, Käse darüber, wieder Spätzle zugeben und dann wieder Käse, bis Beides alle ist. Ganz gut ist es wenn die Spätzle Krusten bekommen. Der Käse schmilzt nun, und wenn alles fertig ist, die Zwiebelbutter darüber gießen.
Mit einem grünen Salat anrichten.








Das nenn ich Seelenfutter. ;o)

Montag, 10. Januar 2011

Resteverwertung - Putenrollbraten

Bei uns sind noch jede Menge Fleisch und Soße über geblieben. Die Reste lassen wir natürlich nicht verkommen und machen was draus.


Ich habe noch eine Dose geschälte Tomaten gekauft (die ich aber nur zur Hälfte verwende). Dazu noch je eine Hälfte rote und grüne Paprika und eine ganze Zwiebel.


Die Zwiebel anbraten, die Parika dazugeben und mit den Tomaten ablöschen.
Das Fleisch in kleine Würfel schneiden. Die Gemüsemischung mit dem Fleisch und der Restesoße vermischen. Nun nochmal gut salzen und jetzt kommt Bella Italia ran. Damit nicht sparen. ;o)


Dazu reiche ich Fusilli.






Sollte nun noch etwas Soße über bleiben, wieder kein Thema. Es wird nicht weggeworfen. Kalt stellen und am nächsten ein Flûte klein schneiden. Die Scheiben rösten. Mit der Soße belegen und einen Roten dazu trinken.
Das sind dann lecker Crostini. Wer möchte kann die gerade gerösteten Scheiben noch mit einer Knoblauchhälfte einreiben.


Da wirklich noch was übrig blieb gestern, gibt es da heute auf Toast.


Sonntag, 9. Januar 2011

Putenrollbraten - Fotostrecke

Hier ist das genaue Rezept: Italienisch angehauchter Putenrollbraten


Das ist eine 1kg schwere Putenbrust. Die reicht für uns, wir sind 2 1/2 Esser.






























An der rechten Seite, mitte, wird nun aufgeschnitten.
Der obere Lappen wird immer weiter umgeklappt, bis es so aussieht wie auf folgenden Foto.
Die Brust wird wie bei einem Schmetterlingssteak aufgeschnitten.




Über Nacht ist mir leider der Ricotta schlecht geworden, und ich musste auf Kräuterfrischkäse ausweichen. Da mein Magen bei rohen Zwiebeln im Moment ein Rebelle ist, habe ich diese mit dem Knoblauch und der Paprika in Sanella im Topf angebraten.






























Das Fleischstück wird nun mit dem Frischkäse (Ricotta) eingerieben.
































Die Gemüsemischung habe ich abkühlen lassen, auf dem Stück Fleisch verteilt und mit Salz und Pfeffer gewürzt.




Nun wird das Fleisch gerollt und mit Faden umwickelt. (Wurstkordel beim Metzger erhältlich)






































Den Rollbraten von allen Seiten anbraten. Mit Honig bestreichen und Piri Piri daraufstreuen. Im gleichen Bräter Zwiebel und Paprika anbraten, und mit geschälten Tomaten auffüllen. Salzen, pfeffer und frischen Thymian dazuleben.


So kam er in den Ofen.




So kam er aus dem Ofen.
































Angrichtet.


Ganz nah.



Verspeist. ;o)