Freitag, 21. Oktober 2011

Maniokgratin war ein Yamswurzelgratin

Ich bin ja so ein Schussel...manchmal jedenfalls...im Moment besonders... es könnte jetzt mal wieder weniger werden.
Auf jeden Fall ist der Maniok geschält und gewaschen richtig glitschig. So schleimig.
Mich juckt es an Kinn und Stirn. Gedankenverloren kratze ich mich mit den Händen. Sch..ß.. Es brennt und juckt teuflisch. Nach mehrmaligem waschen mit Wasser und geröteten Hautpartien ist der Spuk vorbei und ich kann mit dem Maniok fortfahren.


Die Zutaten:

Maniok, Zwiebel, Emmentalerkäse (3 Jahre gereift), Sahne, Milch, Salz, Pfeffer, Muskat

Die Zubereitung:

Den Maniok schälen, abwaschen und in haudünne Scheiben raspeln.
In der Auflaufform verteilen.
Sahne mit Milch und den Gewürzen mischen.
Den Emmentaler darüber verteilen, danach die Zwiebeln. Mit der Sahne/Milch/Mischung begießen.
Ab in den Ofen. 200° C, Umluft. Zeit? Solange es braucht. ;o)


Beilagen: Baquette, Olivenstange, Ciabatta

Kommentare:

  1. Hmmmmm, da wäre ich gerne mit am Tisch gesessen ;o)), beim nächsten Elsaßbesuch muss ich mal auf die Suche gehen, denn hier habe ich es noch nie gesehen ;o((
    L G
    Irène

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  2. Wie schmeckt denn Maniok? Ist das eine Art Kartoffel? Und wieso hat das denn so gebrannt? Ist die scharf oder so?

    Und mach dir wegen der Schusseligkeit keine Gedanken. Bist nicht die Einzige. Ich habe mal mit einer Schnittwunde am Finger Chili geschnitten. Hab ganz neue Schimpfwörter erfunden ^w^...

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  3. Maniok schmeckt ähnlich wie Kartoffel, nur etwas süßer finde ich.
    Maniok ist eine Wurzel.
    Keine Ahnung warum das so gebrannt hat, der Maniok ist nicht scharf, aber irgendwie hat meine Gesichtshaut darauf reagiert.
    Grüßle
    Chris

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