Sonntag, 27. November 2011

News

Die Kochecke hat nicht nur ein neues Design, es wird in ihr auch bald wieder anständig gekocht.
Das fiel ja wegen Krankheit aus. Der Kindergarten macht mich noch fertig, also nicht er selbst, sondern die Krankheiten die mein Kind mitbringt. So haben wir die Hand-Mund-Fuß nicht abgekriegt und auch nicht den Scharlach, aber dafür doch einiges Unangenehmes. Eins davon reicht ja, aber zwei zur gleichen Zeit ist definitiv zuviel. So, genug Krankheitsgeplänkel, ich freue mich bald wieder in der Küche zu stehen und euch was leckers zu kredenzen. Ich fühle mich heute schon fast wieder wie ein Mensch. ;o)

Awards, Awards, Awards....

Von der lieben Kerstin von Verboten gut bekam ich gleich 3 Awards verliehen.
Ich brauch ja nicht zu erwähnen, dass ich sie annehme und mich darüber freue. ;O))
Ist doch selbstverständlich, gelle!


Pssst, Kerstin, wenn du deinen Blog verschönerst, juckt es mich in den Fingern und ich MUSS auch. ;o)) Hast du sicher schon bemerkt....


Ja, wem geb ich denn den Award.......
ich weiß es immer noch nicht und möchte mich dieses Mal davon freisprechen. Das versteht ihr sicher liebe Bloggerfangemeinde.








Donnerstag, 17. November 2011

Erkältungszeit - Fichtenspitzenhonigzeit

Im Mai hab ich mich an den Hang im Garten begeben und die Fichtenspitzen geerntet. Zuerst hab ich bei Verboten gut den Tannenspitzenhonig entdeckt und sie gefragt, ob das auch mit Fichtenspitzen machbar ist. Ist es, und ich begab mich ans Werk.


Als Brotaufstrich ist es jetzt nicht sooo unbedingt unser Ding, aber die Heilwirkung bei Husten, die nehmen wir mit.


Hustenelexir:


1 Zwiebel fein schneiden, in ein Twist-off Glas geben und mit Fichtenspitzenhonig auffüllen. Ziehen lassen und täglich mehrmals löffeln.


Oder ihr löffelt mehrmals täglich pur den Honig, oder gibt ihn in eine Tasse heißen Tee.


Er hilft bei Husten und Heiserkeit.


Gute Besserung!

Mittwoch, 16. November 2011

Zuurkoolstamp met Appel en Roomkaas

Sauerkraut-Stampf mit Äpfeln und Frischkäse


Die einzelnen Zutaten in der Kombination gesehen, klingen wohl etwas ungewöhnlich für deutsche Gaumen, aber ich kann euch versichern, dass es sehr gut schmeckt.


Das Original findet ihr bei: 
De Mooiste Recepten


Die Zutaten: 

1,5 kg mehlige Kartoffel, 500 g Sauerkraut, 200 g Baconwürfel, Salz, Pfeffer, 2 süße Äpfel, 1 Päckchen Kräuterfrischkäse à 200 g, 

Die Zubereitung:

Aus den Kartoffeln ein Püree herstellen.
Das Sauerkraut mit wenig Wasser warm machen.
Die Baconwürfel in der Pfanne anbraten.
Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und zu den Baconwürfeln geben.
Alles miteinander vermengen und mit Salz, Pfeffer würzen.
Den Kräuterfrischkäse unterheben.

Tipps:
* Dazu passen Rindermettwürste.
* Wer möchte kann noch Senf untermischen.
* Das Gericht kann gratiniert werden: 
100 g Kräuterfrischkäse mit jungem, geraspeltem Käse vermengen.
Den Stampf in eine gefettet Auflaufform geben und die Käsemischung darüber verteilen. Unter dem Grill gratinieren.
* Eine weitere Variante ist Ingwersirup dazu zu geben.

Montag, 14. November 2011

Witlofgratin met Kaas en Salami

Chicoreegratin mit Käse und Salami


Hier ist es in Niederländischer Sprache zu sehen: 

De Mooiste Recepten

Ich habe es etwas abgewandelt.


Die Zutaten:

3 Chicoree, 7 Scheiben Salami, festkochende Kartoffeln, Crème fraîche, 1 Zwiebel, frische Champignons, mittelalter Käse, mittelscharfer Senf, Milch, Paniermehl, Butter, Salz, Pfeffer.

Die Zubereitung:

Die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und in Salzwasser fast gar kochen.

Backofen vorheizen. 200° C Umluft.

Butter in die Pfanne geben und die Zwiebel glasig schwitzen. 
Die in Schweiben geschnittenen Pilze zugeben. 
Jetzt den fein geschnittenen Chicoree dazu und danach die Salami.
Die Crème fraîche unterrühren und Milch und Senf dazugeben. Danach den Käse. Die Kartoffeln hinzu. Mit ein Wenig Salz und Pfeffer abschmecken. 
Ca. 10 Min. im Backofen backen lassen, rausnehmen und Paniermehl drüber streuen. Wieder in den Ofen und den Grill einschalten.


Mittwoch, 9. November 2011

Blunz'n Gröstl mit Specksauerkraut





Das musste gestern auf den Teller!! ;o)




Die Zutaten:

1 kg festkochende Kartoffel, 1 halber Ring weiche Blutwurst, 2 Zwiebeln, Sauerkraut, Speck, Butterschmalz, Salz, Pfeffer, Majoran.

Die Zubereitung:

Die Kartoffeln in dünne Scheibe schneiden und in Butterschmalz gar braten.
Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und ebenfalls in Butterschmalz anbraten.
Die Blutwurst von der Haut entfernen und, genau, in Butterschmalz anbraten. ;o) Die Pfanne sollte richtig heiß sein, so werden die Blutwurstscheiben außen schön kross und in der Mitte sind sie cremig.
Das Sauerkraut erwärmen.
Den Speck in kleine Würfel schneiden und auslassen und über das Sauerkraut geben und vermischen. 
Sind die Kartoffeln fertig kommen die Zwiebeln dazu und es wird mit Salz, Pfeffer und Majoran abgeschmeckt. 
Auf dem Teller anrichten und mit den Blutwurstscheiben belegen, und das Sauerkraut dazugeben.

Das Gericht wärmt einen so richtig auf. Deftig, genial für diese Jahreszeit. 


Freitag, 4. November 2011

Rindfleisch in Holunder-Schokoladen-Soße

Von der Roulade zum Schmorbraten.
Christina von New Kitch On The Blog hat das Gericht bei Arthurs Tochter entdeckt und ich bei ihr.


Fantastisch!!!!!! Ein ganz besonders leckeres Gericht.


Ich hab ein bisschen was verändert.
Mein Fleisch war vom Dickbug, wer es zarter möchte nimmt Tafelspitz.
Ich hatte keine Sojasoße mehr zu Hause und nahm Worchester Shire Sauce.
Ich brauchte das Ganze auch Schokoladiger. Ich nahm anstatt 20 g 60 g. Hmmmmm.


Da ich noch ganz viel Soße über habe, werde ich sie portionsweise einfrieren. Die darf man nicht wegschütten. Viel, viel zu schade.


Ich hatte ein Kartoffelpüree dazu gemacht.
An dieses kam: Sahne, Milch, Salz, Chilipulver,Muskat und in viel Butterschmalz angebratene Zwiebel.






Rosenkohlpfanne

38 Jahre lang aß ich keinen Rosenkohl. Ich hasste ihn regelrecht und konnte ihn schon bei der Zubereitung nicht riechen.
Jetzt bin ich 39 und bekam Lust auf Rosenkohl. Unglaublich, aber wahr. Tja, was soll ich sagen.....ich liebe ihn. ;o)


Die Zutaten:


Rosenkohl, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch, Frühstücksspeck, Gemüsebrühe, Sahne, Salz, Chilipulver, Muskat


Die Zubereitung:


Den Rosenkohl vom Strunk befreien und im Ganzen kochen. Die festkochenden Kartoffeln in Würfel schneiden und in Salzwasser kochen.


Den Speck und die in Scheiben geschnitte Zwiebel und den gewürfelten Knoblauch in die Pfanne geben. Wenn beides glasig ist kommt der Speck in die Pfanne.


Mit Gemüsebrühe auffüllen und den Rosenkohl und die Kartoffel zugeben. Einen guten Schuss Sahne dazu und mit Salz, Chilipulver und Muskat abschmecken.

Verflixt....

....und zugenäht. Mir ist ein Fehler passiert.
Das Maniokgratin war keins, das war ein Yamswurzelgratin.
Als ich so die Wurzel sah, die mein Mann mitgebracht hatte, dachte ich noch: komisch, hatte der Maniok nicht eine andere Schale? Hab nicht weiter drüber nachgedacht.
Als ich jetzt einkaufen war, sah ich den Manioc und die gekaufte Wurzel. ???? Was hatte ich damals für ein Gratin gemacht?
L'igname. Ich befragte Tante Google und sie meinte das ist eine Yamswurzel. AHA!! Das das so lecker war, blieb dieses Mal der Maniok liegen und ich nahm nochmal den Yams mit.

Dienstag, 1. November 2011

Pasta mit Meeresfrüchten

500 g Pasta, 500 - 800 g Meeresfrüchtemix, 1 grüne Chilischote, 2 Knoblauchzehen, 6 Tomaten, Salz, Pfeffer, trockener Weißwein und Cognac.


Pasta in reichlich Salzwasser kochen.
Die Tomaten häuten und das Kerngehäuse entfernen.


Die Knoblauchzehen und die Chilischote anbraten. 
Die Meeresfrüchte dazu. Danach die Tomaten. 
Mit Weißwein und Cognac aufgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, reduzieren lassen.


Über die Nudeln geben. 

Straußensteak mit Pommes und Zwiebeln







Die Steaks von beiden Seiten scharf anbraten. 
Danach kommen sie aufs Gitter in den Backofen bei 160° C.
Wenn sie fertig sind werden sie mit Salz, und Café de Paris gewürzt.


Für die Pommes mehlige Kartoffeln nehmen. Bei 160° C 4 Min. in der Friteuse vorgaren. Nach einer halben Stunde bei 190° C zu Ende frittieren. Salzen. 
Kross, cremig, so sollen sie sein. Pommes gibt es bei uns nur noch so.


Die Zwiebeln schneiden, in Öl anbraten und zum Abschluss mit Salz und Chili würzen.