Montag, 25. August 2014

Gebuttertes Waldpilzpfännchen




Gestern waren wir wieder im Wald zum Pilze sammeln. 
Zuerst wollte ich mich nur auf Steinpilzjagd begeben, aber als ich sah, dass da auf dem Waldboden nicht sonderlich viel sprießen wollte, dachte ich, sammel doch etwas mehr ein. 
Dieses Jahr sind es tatsächlich 4 Pilzarten mehr die ich sammeln kann.
Zum Einen finde ich den mir bekannten Maronenröhrling und zum Anderen kann ich jetzt 2 Arten mit Sicherheit bestimmen.
Das wäre der Birkenpilz und der Flockenstielige Hexenröhrling. Letzterer schmeckt meiner Meinung nach besser als der Vierte im Bunde der Steinpilz, den ich dieses Jahr tatsächlich viel finde.
Die Krause Glucke finde ich auch oft, sie war nur immer stark zerfressen.

Ich hatte dann ein Pilzpfännchen mit Birkenpilzen, Maronenröhrlingen, Steinpilzen, F. Hexenröhrlingen, Rotfußröhrlingen und Parasolen.


Die Zutaten:

* Waldpilze
* Butter
* 1 rote Zwiebel
* Petersilie
* Urmeersalz
* weißer Pfeffer

Die Zubereitung:

Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Petersilie klein hacken. Die Zwiebel ebenfalls in Scheiben schneiden.
In der Pfanne die Butter zerlassen, die Zwiebel glasig darin anschwitzen. 
Danach die Pilze in die Pfanne geben, würzen und am Schluss die Petersilie unterheben.

Wichtig: Ich möchte auch dieses Jahr daran erinnern, dass man nicht unvorsichtig an die Pilzsuche ran gehen darf!! Denn das ist Lebensgefährlich!!
Jährlich Pilzwanderungen besuchen, die von einem Pilzsachverständigen geleitet werden. Sich in die Materie einlesen. Sich beim Sammeln, beim Putzen und beim Kochen vergewissern was man da in der Hand hält. Sich genau die giftigen Doppelgänger anschauen. 
Nie nachlässig werden, sich nie zu sicher sein.

Ich hatte nur zum Bestimmen mehrere Pilze mitgenommen, von denen ich nicht wusste, ob es der giftige Pantherpilz ist oder der leckere Perlpilz.
Was glaubst ihr hatte ich im Korb?
Genau, den Giftpilz.

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