Dienstag, 23. September 2014

Kürbisgnocchi-Rosenkohl-Pfanne




Ich esse ja erst seit 2011 Rosenkohl und ich freue mich jedes Jahr auf ihn. 
Fernab der Kinderzeit, denke ich heute noch an die Rosenkohlmahlzeiten, in denen das ganze Haus gerochen, ähm gestunken hat, und auf das undefinierbare Etwas auf meinem Teller das so roch wie Rosenkohl, mit nichten aber so aussah. 
Genau so freue ich mich auch auf die Kürbiszeit. 
Meine Tochter nicht so, die mag keinen Kürbis. Egal in welcher Form. Suppe und Kuchen werden verschmäht, obwohl Beides gerne gegessen wird, wenn kein Kürbis drinnen ist.
Jetzt ist es mir aber gelungen, dass dem Kind Kürbis schmeckt, nämlich in Form von Gnocchi. 
Meinem Kind ist der Kürbis überhaupt nicht aufgefallen, wie im Gegensatz zu mir in Kindertagen der Rosenkohl. Das finde ich natürlich super!
Am Allerbesten finde ich den Rosenkohl, wenn er roh angebraten, und dann mit Gemüsebrühe bissfest geköchelt wird.


Die Zutaten:

* Kartoffeln
* Muskatkürbis
* Knoblauch
* Butter
* Weichweizengries
* Kichererbsenmehl
* Rosenkohl
* Gemüsebrühe
* Oregano
* Thymian
* Basilikum
* Rosmarin
* Majoran
* Bohnenkraut
* Salbei
* 1 Ei
* Urmeersalz
* weißer Pfeffer


Die Zubereitung:

Für die Gnocchi bzw. Nocken Pellkartoffeln herstellen und den Kürbis in wenig Salzwasser weich garen. Miteinander vermengen, Weichweizengrieß unterheben. Ein Ei an die Mischung geben, mit Urmeersalz und Pfeffer würzen und dann mit Kichererbsenmehl eine Masse herstellen die sich gut formen lässt.
Die Nocken ins siedende Wasser gleiten lassen. und alles zur Seite stellen.

Der natürlich schon geputzte Rosenkohl mit dem Knoblauch in die heiße, gebutterte Pfanne geben und rösten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und mit den Kräutern versehen. Salzen und pfeffern. Gegen Ende die Nocken dazugeben.

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